"open field“ seit 2000 über die Zeit

798 + 129 Tetraedersäckchen, jeweils 11 x 11 x 11 cm, Nesselstoff und Weizenkörner, Arbeitsfläche 300 x 300 cm, PE












das was bleibt ist dass es sich verändert / what remains is that it is changing itself

“Andrea Freiberg's art is concerned with metamorphoses. In ‘open field’, Freiberg invites her audience to transform a sculpture of blocks. Neutral white in colour so as to avoid any predetermined associations, the tetrahedron-shaped blocks provide the maximum number of possibilities for constructions.
Eschewing traditional notions of the art object as unique, Freiberg's artwork is iterative. Its impact derives from the endless repetition of new permutations. ‘open field’ is composed not of blocks but of their transformations by others, resulting in a network of shared experiences.”

Ms. Layla Bloom, Curator Fine Art, Leeds Art Gallery

Andrea Freibergs Kunst setzt sich mit Metamorphosen auseinander. Mit „open field“ lädt Freiberg ihr Publikum dazu ein, eine Skulptur, bestehend aus einzelnen Bauelementen, zu verändern. Die neutralweißen und dadurch assoziationsoffenen Tetraeder bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Zusammensetzung. Durch die Getreidefüllung haben die „Bausteine“ den Vorteil, selbst formbar zu sein.
Traditionelle Vorstellungen von Kunstwerken als Unikate umgehend, ist Freibergs Kunst vielmehr iterativ. Die Wirkung der Arbeiten geht von den endlosen Wiederholungen neuer Permutationen aus. Es ist keine Komposition aus einzelnen Bauteilen, sondern aus deren Umformung durch Andere, ... das Ergebnis ist ein Netzwerk aus gemeinsamen Erfahrungen.

Katalog: „open field“ Andrea Freiberg 2013, Hrsg. Andrea Freiberg, erweitete Auflage seit 2000