Im schwarzen Quadrat: Transformation einer Fabrik



Im schwarzen Quadrat: Transformation einer Fabrik, a. 50x50 cm, Fotocollage und Montage, vernäht


Die fotografischen Bilder der Serie "Im schwarzen Quadrat" dokumentieren die Transformation einer Fabrik über den Zeitraum von 10 Jahren. Spuren von Handlungen in der Zwischennutzung und wachsende Renaturierung hinterlassen organische Strukturen und Zersetzungen von architektonischen Formen und Funktionen. 

Solche Zerstörungsprozesse und gegenständliche Artefakte sind geradezu Auslöser für digitale Bilderneuerungen und Collagen. Überformungen von Industrie und Architektur sind auf zeichnerische Konturen zurücktradiert, zusammengenäht und verzeitlicht. 

Ein Fleck auf der Landkarte erdichtet sich neu.

Wasserschloss Reelkirchen, Gipfeltreffen am 12. Juni 2016

"my inner child" Installation mit Bett, 4 Sockel, Nachtischleuchte und Diskolampe, OVP, Gipsbild, Kopfkissen












     „my inner child“ Videoinstallation
„my inner child“ die Story

Unter dem Bett befindet sich ein Raum in Kinderhöhe. An der Wand ein plastisches Gipsbild ohne Inhalt. Die Wasserzeichnung spürt der Erinnerung nach... ein zerknautschtes Kopfkissen. 

Schatten entstehen durch Anwesenheit in der Lichtprojektion. Währenddessen bewegt die Disko in der Nachtischlampe rotes, blaues, grünes, gelbes und violettes Licht. Auf dem Rücken liegend kann das Farbenspiel an den Sprungfedern beobachtet werden. 

Erwachsene steigen wie ein Kind auf die Fußbank, um ganz oben durch ein Loch einen Film in der Tiefe zu sehen. Da unten tanzt ein kleines Mädchen bis zum Schwindeligwerden auf einer Wiesenblume im Kreis. 

Temporäre Interventionen am Rhein und an der Saale, 2016


"Sonnenuhr" display III
90 Glasscheiben a. 33,0 x 27,0 x 0,5 cm, Durchmesser ca. 400 cm

Jena-Dorndorf an der Saale, Kunstgarten 2016













































"Fließende Erde" display II
90 Glasscheiben a. 33,0 x 27,0 x 0,5 cm, Durchmesser ca. 400 cm

Köln-Stammheim, Kulturmeile 2016


Wie atmet die Wiese und wohin fließt der Rhein? Zwischen beständiger Ortsgeschichte 
und landschaftlichen Bewegungen, wie wachsen und vergehen oder fließen und sickern, 
führen Muster von Verwandlungen gleichzeitig an künstlerische Dialoge im Vorgarten 
heran.




















    "newsletter" happening an der Wäschespinne
„angeln“ temporäre Bauminstallation in der Naturstation 



"AUS DEM BLAU - oder Was würde Kandinsky dazu sagen?" im Mai 2016




Siegener Kunsttag 2016
"KunstGrenzen"

Intervention in der
Marburger Straße 37, Siegen

Dokumentation: http://wunderkammer-siegen.blogspot.de/





Vorankündigung: SommerAkademie am Rothaarsteig

Lenne-Atelier Schmallenberg: 26. –  29. Juli 2016


"Wenn das Weite liegt so nah"

… ist das Schweifen in die Ferne ein unbegrenztes Unterfangen zwischen möglichen Zielen und unmöglichen Ausblicken: 
ein beständiger Aufenthalt zwischen den physischen Grenzen und imaginären Spielräumen. 

Brechen wir auf, das Weite zu finden!








http://www.sommerakademie-am-rothaarsteig.de/kurs_07_2016_andrea_freiberg/