Jeder Tag ist eine Trophäe. Installation/Malerei. Roma Italy.

CAMERA. 150 x 100 cm. Öl auf Leinwand. Rom. 2021

un trofeo con l' ODISSEA di Omero. objet trouvé. 50 x 20 x 20 cm. Rome. 2021




















OGNI GIORNO É UN TROFEO. Every day is a trophy. Jeder Tag ist eine Trophäe. *installation & painting                                                              



Walking through Rome, like Walter Benjamin’s flaneur, has become a ritual for me. The walk is the trigger to see and rethink reality in a new way. Observations, photographs and found objects in everyday urban life are contemporary witnesses of my artistic research. In the empty city during the lockdown of the COVID 19 pandemic, the everyday view alternates with the tourist gaze and draws attention to real traces of life of the residents.

I find everyday commodities on the street. Stored, discarded things that can no longer be used in everyday life. Decreased in value and yet in a magical state of suspense, wanting to be rethought and revived. These remnants of our civilization can assert or block their aesthetic usability as trophies. In doing so, I come across habits, customs and social contradictions in dealing with values ​​in our modern consumer world.

Finding is inventing. Coincidence and idea. Like the intuitive photographic snapshot, the objet trouvé is always a part of myself in dialogue with the environment. Stories, functions or forms are the trigger for ironic-surreal alienations. With the means of montage and collage, I can rethink reality. In the change of media, I am constantly exploring new possibilities to break up familiar patterns of perception, to transform them and to reinterpret them poetically.

The same is not the same. Such is my experience from the time of German reunification. The same familiar world was suddenly different in the West. Reality is always a reinvention in exchange with others through communication. (Paul Watzlawick) The view of reality and the evaluation of it is a construct of individual experiences and cultural roots. Images are projection surfaces for meanings, fantasies and interpretations and expand language metaphorically beyond cultural identities. I see pictures all the time. We live in the images of our environment. We remember in pictures. They are our friends and enemies. We communicate and interact with images. The world is a stage and a screen at the same time.

In the relationship between painting, objects and space, I find ways to reconstruct reality and at the same time to question it. Painting seeks the truth behind the visible and tangible reality. Based on real situations and contexts, I choreograph two- and three-dimensional poetic imagery. I'm interested in the metaphysical effect of the composition, through hyper-real surfaces and distorted perspectives. Found and fictional subjects are encoded into enigmatic surreal stage sets with options for interaction.


Andrea Freiberg. Since September 2019. Rome Italy

The project is funded by the Ministry for Culture and Science of the State of North Rhine-Westphalia, Germany.


Das Gehen durch Rom, gleich dem Flaneur von Walter Benjamin, ist für mich zum Ritual geworden. Der Spaziergang ist Auslöser, die Wirklichkeit neu zu sehen und zu denken. Beobachtungen, Fotografien und Fundstücke im urbanen Alltag sind gesellschaftliche Zeitzeugen meiner künstlerischen Forschung. In der entleerten Stadt während des lockdowns der COVID 19 Pandemie wechselt der Alltagsblick den touristischen Blick ab und lenkt die Aufmerksamkeit auf reale Lebensspuren der Bewohner.

Gebrauchsgegenstände finde ich auf der Straße. Abgestellte, weggeworfene, ausrangierte Dinge, die im Alltag keine Verwertung mehr finden. Abgefallen im Wert und dennoch im magischen Schwebezustand, neuerdacht und wiederbelebt werden zu wollen. Diese Überreste unserer Zivilisation können sich in der ästhetischen Verwertbarkeit als Trophäen behaupten oder versperren. Dabei stoße ich auf Gewohnheiten, Bräuche und  gesellschaftliche Widersprüche im Umgang mit den Werten in unserer modernen Konsumwelt.

Finden ist Erfinden. Zufall und Einfall. Dem intuitiven fotografischen Schnappschuss gleich ist das objet trouvé immer auch ein Teil von mir selbst im Dialog mit der Umwelt. Geschichten, Funktionen oder Formen sind Auslöser für ironisch-surreale Verfremdungen. Mit den Mitteln der Montage und der Collage kann ich die Wirklichkeit neu denken. Im Wechsel der Medien lote ich ständig neue Möglichkeiten aus, vertraute Wahrnehmungsmuster aufzubrechen, zu verwandeln und poetisch umzudeuten.

Das Gleiche ist nicht das Selbe. So meine Erfahrungen aus der Zeit der Deutschen Wiedervereinigung. Die gleiche vertraute Welt war im Westen plötzlich eine andere. Wirklichkeit ist immer eine Neuerfindung im Austausch mit anderen durch Kommunikation. (Paul Watzlawick) Die Sicht auf die Realität und die Bewertung dieser ist ein Konstrukt aus individuellen Erfahrungen und kulturellen Wurzeln. Bilder sind Projektionsflächen für Bedeutungen, Phantasien und Interpretationen und erweitern die Sprache metaphorisch über kulturelle Identitäten hinaus. Ich sehe ständig Bilder. Wir leben in den Vorstellungen von unserer Umwelt. Wir erinnern in Bildern. Sie sind unsere Freunde und Feinde. Wir kommunizieren und interagieren mit Bildern. Die Welt ist eine Bühne und ein Bildschirm zugleich.

In der Beziehung zwischen der Malerei, den Objekten und dem Raum finde ich Möglichkeiten, die Wirklichkeit zu rekonstruieren und gleichzeitig zu hinterfragen. Die Malerei sucht die Wahrheit hinter der sichtbaren  und greifbaren Wirklichkeit. Ausgehend von realen Situationen und Kontexten choreografiere ich zwei- und dreidimensionale poetische Bildwelten. Mich interessiert die metaphysische Wirkung der Komposition, durch hyperreale Oberflächen und verzerrte Perspektiven. Vorgefundene und fiktive Sujets verschlüsseln sich zu rätselhaften surrealen Bühnenbildern mit Handlungsoptionen.

Andrea Freiberg, *Rom 2020. Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Germany. 

https://www.instagram.com/freiberg_andrea/
































Un trofeo: NON HO MAI VOLUTO ARGENTO E ORO. metal stand, lampshade, 4 cones, golden color. 72 x 55 x 65 cm. Rome. 2021

Ho fatto molto strada. 100 x 150 cm. Öl auf Leinwand. Rom. 2021



























PASSAGGIO. 150 x 100 cm. Öl auf Leinwand. Rom. 2021


at work, studio 37, Roma Trastevere

PALAZZO ROSSO
Blick in die Tiefe. 
Rot verhüllte Unterwelt.
Graue Dachpappe und weiße Schaltkästen.
Rohre, Löcher, die Fenster verschlossen.
Drei bunte Putzlappen auf der Leine und ein weißes Laken.
Menschenleere Bilder im Bild,
die Perspektive kommt entgegen.

Andrea Freiberg, Rom am 9.1.21
Grazie Philine e Francesco per la traduzione!

Vista in profondità.
Abisso avvolto in rosso.
Guaina di catrame grigio sul tetto e scatole di interruttori bianche.
Tubi, fori, le finestre chiuse.
Tre stracci colorati sul filo e un lenzuolo bianco.
Immagini deserte nell’immagine,
la prospettiva viene incontro.

                                                                                                                              

PALAZZO ROSSO. Aus: Jeder Tag ist eine Trophäe. 100 x 150 cm. Öl auf Leinwand. Rom. 2021








L'oracolo è segreto. Aus: Jeder Tag ist eine Trophäe. 100 x 150 cm. Öl auf Leinwand. Rom. 2020

























non ti scodar di me. 150x100 cm. Öl auf Leinwand. Rom. 2020






























Villa Massimo in Rom, Arbeitsaufenthalt, 2019-20

Un trofeo: PROPRIETA PRIVATA. 2019. installation. espalier, LC3 fake, water tank, foam mat, pile of pine needles. in: Every day is a trophy. Rome since 2019











Studio 9 : Peter Wawerzinek (Autor und Rompreisträger) & Andrea Freiberg































Every day is a trophy. work in progress. installation view. open studios / studio 9. Deutsche Akademie Villa Massimo Rome. 10/2019      Photo: Alberto Novelli


















Every day is a trophy. work in progress. installation view.  01/2020
Every day is a trophy. work in progress. installation view. 03/2020


La Fontana. 2019. oil on canvas. 150 x 100 cm




















Big Venezia with a little bit Roma. 2019. oil on canvas. 150 x 100 cm



















metamorfosi. 2020. oil on canvas. 150 x 100 cm



























Un trofeo: lemon tree. 2020. 100 x 35 x 29 cm. 

speaker box, vase, rubber tree, 4 lemons.

in: Every day is a trophy. Rome since 2019


time is going on, 2019

https://www.kunstverein-xanten.de/




Zeit vergeht sich an den Dingen und Orten: belebt, benutzt und verändert. Nichts bleibt, wie es war. 
Erinnerungen sind wie Schmetterlinge oder Gespenster. Was zurück bleibt, ist Geschichte. 


Die in Siegen lebende Künstlerin Andrea Freiberg kombiniert und montiert wertlos gewordene Gegenstände, 
wie Vasen, Kannen, Töpfe, Lampenschirme, Urnen, Schalen, Glühlampen oder Abflussschläuche in plastische 
Objekte, die an Spielfiguren oder Kultgefäße erinnern. 

Altes und Neues, Benutztes, Getauschtes, Geschenktes, Kaputtes, Heiles, Blaues, Rotes und Gelbes wird 
umfunktioniert und ästhetisch aufgewertet. Mit Zeitungsbildern und den News beklebt, verwandeln sich 
die Texturen auf der Oberfläche in narrative Bildgeschehen. 
Erst im Nahblick wird die poetische Bildsprache zwischen abstrakter und figurativer Bildlichkeit gewahr. 

Mit den für die Galerieräume im DreiGiebelHaus entwickelten Installationen erprobt Andrea Freiberg 
ungewöhnliche Sockelbauten. Das Fundament der Kunst hinterfragt.

KUK Kunstverein Xanten, Galerie DreiGiebelHaus











SPACE / CUT, 2018


Im Unterschied zur Gegenwart sind wir in der Konstruktion des Vorstellens immer selbst der Horizont in dem die Wirklichkeit erscheint.“ 

aus: Der Raum. Prolegomena zu einer Architektur des gelebten Raumes, Franz Xaver Baier

Andrea Freiberg zerlegt Orte mit der Schere und erzeugt Leerstellen in Situ und im Kontext realer Orte: Fotografien einer abgebrannten Fleischereifabrik in Danzig, ein stillgelegter Bauhof im Münsterland und ein Wohnhaus im Umbau. Entschleunigte Räume, Orte, welche gegen den Strom unseres eingerichteten, funktionalen Lebensalltags schwimmen, fehlerhaft und unwirklich, sind Auslöser ihrer künstlerischen Feldforschung. Die Bilder bezeugen die Spuren des Verfalls und gleichzeitig werden die beginnenden Prozesse der Umwertung und Vereinnahmung durch Mensch und Natur sichtbar. Durch die Zerschneidung der zweidimensionalen Fotografien und die Schichtung in die dritte Dimension entsteht eine neue Choreografie des Raumes, ein Remix zwischen Wahrheit und Fiktion. Fehlstellen in den Szenen evozieren subjektive Erwartungen und Assoziationen. 


"silence exile" stop motion, 9:55 min https://youtu.be/dAzLHKGWgD4
 
ONE MAN SHOW” M.E., 7 Kap. in Bd. 1-7, Studio cut in A5 Elba Rado, Fotocollagen laminiert, Installation 2018



aus der Serie „space cut“ entleerte Bilder, fotoprints auf MDF, 2018


























































"Kofferraum" mobile Rauminstallation, Gdańsk 2004, Foto: Marek Szewczik
Das variable Raumsystem der Koffer-Installation gleicht dem eines Spielfeldes. Anlass ist der verkleinerte Nachbau (Maßstab 1:10) eines real existierenden Innenraumes des ehemaligen Industriegebäudes „Altes Brauhaus“ aus dem späten 19. Jhd. in Siegen-Geisweid. 

Der „Kofferraum“ ist eine temporäre Rauminstallation. Die partizipative Performance des Bausystems richtet sich auf ein Ereignis hin und greift wesentliche Merkmale von Lebenswirklichkeit, wie Mobilität, Aufbruch und Wandel in einer abstrakten Modellwirklichkeit auf. 

Aus unterschiedlichen Perspektiven verändern sich die Größenordnungen und Raumverhältnisse, so wie Orte, Dinge und Beziehungen im historischen Wechsel der Systeme und Umgebungen an Bedeutung verlieren oder gewinnen. 

Stationen: 2001 Siegen, ehem. Kaufhaus KERBER „Kunstwechsel IV“ Vorstellung 2003 Köln, KunstWerk e.V. „raumkontakt“ interaktive Aufstellung 2003 Siegen, ESG Galerie „auf wieder sehen“ Abschiedsaufstellung 2003 Warschau, Kulturfabrik Norblin „ BRONORBLIN“ Raumbewahrung 2004 Gdańsk, Długi Targ „Tischgespräch“ Interview mit deutschen Touristen zur aktuellen Stunde (3.5.04) 2004 Gdańsk, stocznia (Werft) „Vor der Pforte” Raumfrage 2005 Messe Düsseldorf, Große Kunstausstellung NRW, Dokumentation im White Cube 2008 Friedrichstr. 42, Siegen „jamais vu“ temporäre Installationen, Performance mit Publikumsbeteiligung






“Fabrik 1zu33“ Lichtinstallation, 160 x 110 x 85 cm, mixed media, 2003
Das 160 cm hohe Architekturmodell gibt im Maßstab 1:33 die Struktur einer Fabrikhalle der ehemaligen Walzengießerei ROLAND in Siegen wieder. 

Der Innenraum des Architekturmodells entspricht einer Grundfläche von 527 m² mit der Höhe bis zu 8,54 m in der Realität. Durch einen flacheren Anbau wurde die ehemalige Außenwand der Fabrikhalle zur Trennwand zweier Räumlichkeiten mit zwei großen Durchgängen. So kann man sich zwei parallel verlaufende Gangformen vorstellen, die längs durch die Mittelwand getrennt und durch zwei torartige Öffnungen gleichzeitig verbunden sind.

Die unter einer Plexiglashaube konservierte verkleinerte Fabrik spiegelt eine dem realen Ort innewohnende geheimnisvolle Atmosphäre wieder. Aus unterschiedlichen Perspektiven verändern sich die Raumeindrücke projizierter Imagination in der Verlassenheit. Durch kleine Öffnungen sind Lichtzeichnungen an den Innenwänden zu sehen, die den Raum geometrisch durchschneiden. Die transparente Haube reflektiert den Außenraum im Inneren. 

Verlassene Orte und Gebäude im Umbruch sind ihrem eigentlichen Gebrauch enthoben und entfremdet. In diesem seltsamen Schwebezustand der Umwertung bildet sich eine besondere Atmosphäre für neue Vorstellungen zwischen Sein und Schein.

ROLAND - new collection, 2018



ROLAND - new collection, Raumcollage, Andrea Freiberg 2018
"done twice" Rauminstallation, Cierlitza & Freiberg, Siegen 2018
Parallelprozesse im Abseits
verführen Materialien und Artefakte
über die Grenzen ihrer
Gewohnheiten.

Andrea Freiberg, work in progress 
Siegener KunstSommer 2018












































Hintergrund des plastischen Raumbildes „ROLAND - new collection“ bildet das ausgediente Fabrikgelände der ehemaligen Walzengießerei ROLAND innenstadtnah in Siegen. Seit der Schließung des Betriebes 2000 wird das Fabrikgelände mit Werkstätten und Hallen provisorisch zwischengenutzt von kleineren Firmen, KfZ Mechanikern, einer Antik-Werkstatt und meinem Atelier. Der Ort bietet Unterstellmöglichkeiten für Fahrzeuge und Campingwagen. Seit einem Brand vor vier Jahren ist die Infrastruktur in meinem Atelier ohne Wasser, Heizung und Strohm auf ein Minimum reduziert. Noch temporär nutzbar, ist das Fabrikgelände gleichfalls ein Spielort des Verfalls und der Verwilderung. Prozesse der Werterhaltung, Renaturierung und Grenzen des Abseitigen sind Auslöser für die ästhetische Spurensicherung.

Abfall oder Müll geworden sein heißt den zentralen Aktivitäten unserer heutigen Gesellschaft entgegengesetzt sein, der Verwertung, dem Nutzen und Brauchen, Produzieren und Konsumieren. Der Ausschluss aus diesen Aktivitäten heißt, so der Umkehrschluss: Müll oder Abfall sein.“ (Susanne Hauser: Metamorphosen des Abfalls. Konzepte für alte Industrieareale. 2001)

Die Raumcollage setzt sich aus einzelnen vakuumverschweißten Abfällen, Bodenproben und Fundstücken zusammen, welche ich auf dem Betriebsgelände zwischen 2017-18 gesammelt habe. Abgebröckelter Fensterkitt, Gießrückstände, Formsand, Holz und Rinde, Metall, Fensterglas, Wachs, Blei, Beton, Kunststoff, Pflanzen und Erde, Drahtreste, krumme Nägel, Folien, Rücklichter, Pappe, verwittertes Papier, Gegenstände und Artefakte der Autoschlosser. Ich konserviere, kombiniere und archiviere die Fundstücke und Materialien. In dem ich sie zeichne und bezeichne erkunde ich Identität und Herkunft der Dinge, sowie den Umgang mit unseren Ressourcen.
In der rhythmischen Anordnung zeichenhafter Formen, gegenständlicher Artefakte, Materialproben und Farbspuren wird das Abseitige ästhetisch und poetisch verdichtet. Die Folien dienen als Bildträger und optischer Filter zwischen den Ebenen der Realität und der Bildwirklichkeit. Die Ästhetisierung durch die museale Konservierung und die Aufwertung durch die Präsentationsform auf einer gerasterten Gesamtfläche von 240 x 480 cm vertikal über Eck im Raum, erheben den Abfall vom Boden an die Wand und rücken ihn ins Blickfeld und die Wahrnehmung der Betrachter.

Die Installation „done twice“ entstand gemeinsam mit der Gastkünstlerin Jennifer Cierlitza vor Ort. Zwei digitale Bilder greifen das Motiv einer verhangenen Bühne auf, wobei der fotografische Auslöser zufällig jeweils zu unterschiedlichen Zeiten 2005 und 2017 gedrückt wurde. Die Bühne als Handlungsraum der Zwischennutzer in der Fabrikhalle transferiert zum digitalen Bildraum fotografischer Settings.

Who is sitting in the glass house? 2017-18













































Who is sitting in the glass house? III. Raumbild: aus POOL-Position seit 2012

Vitrine: 3,1 x 12,15 x 1,20 m Baugerüst: 2,0 x 10,0 x 0,3 m

59 Objekte: Fundstücke (Keramik, Porzellan, Glas, Metall, Kunststoff, Pappe) Zeitungspapier, Kraftkleber, Kleister, UV Schutz


Video: "POOL-POSITION", stop-motion, 2013 https://youtu.be/La0AdwsiVNU


Kulturbahnhof Kreuztal: 
szenenwechsel XXXVIII

kulturbahnhof-kreuztal.de


Mit freundlicher und tatkräftiger Unterstützung von RADEMACHER Gerüstbau GmbH. DANKE!